Auf der Suche nach Alternativen


Texte von anderen, die wir lesenswert finden.


Keine Verkehrswende ohne Überwindung der Autokultur

Eine bessere Welt muss auch ein Ende des automobilen Wahnsinns einschließen. Jeder vernünftige Mensch weiß das. Aber mit der Vernunft ist das so eine Sache. Sie regiert weder in "unserer Wirtschaft" noch in unserem Verhalten. Oder, wie Meinhard Creydt meint: "Nicht nur das Reich der wirklichen oder vermeintlichen Notwendigkeiten, auch das Reich der Freiheiten ist fragwürdig." Was es auf sich hat mit der Faszination des Vehikels und warum eine wirkliche Verkehrswende eben dies in Rechnung stellen muss, erläutert Meinhard Creydt.

CreydtSOZ3.pdf

„Da rinnt der Schule lange Angst und Zeit mit Warten hin, mit lauter dumpfen Dingen...“

... so schreibt Rainer Maria Rilke (1875-1926) in seinem Gedicht Kindheit zu Beginn des vorigen Jahrhunderts. Dass bereits damals versucht wurde, neue Wege der Pädagogik zu beschreiten, zeigt der Dichter in seinem Essay Samskola. Wie Rainer Maria Rilke von seinen Zeitgenossen in der Schule wahrgenommen wird, das lässt sich jetzt nachlesen in dem gerade erschienenen Buch: Barbara Fritz: Rainer Maria Rilkes Leser in Schule und Gesellschaft. Rezeption 1904-1926, Peter Lang, Frankfurt am Main, 2009.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
http://www.siegfried-kawerau.de/59006+Fritz.pdf

Peer-Ökonomie

Stefan Meretz über Christian Siefkes Übergangskonzept zu einer Ökonomie jenseits von Ware, Geld, Markt und Staat.

http://www.krisis.org/2007/peer-oekonomie/print

Wie wir in Zukunft arbeiten könnten

Psychosoziale Gesundheit als Wirtschaftsfaktor in der Informationsgesellschaft.

http://www.bloch-akademie.de/txt/t4_12.htm