Islamismus, Iran

Texte der Gruppe Emanzipation und Frieden.


Bye,bye Multikulti - Es lebe Multikulti

Konfusion um Multikulti. In Wohnzimmern wabert gutbürgerliche Abneigung gegen "Produzenten von Kopftuchmädchen", eine Minarett-Abstimmung hierzulande mag man sich nicht vorstellen. Andrerseits falsche Toleranz für Islamismus, Ehrenmorde und Zwangsheiraten, kritiklos wird der "Islamophobie" - Vorwurf iranischer Mullahs übernommen. Wo es doch gerade um zivilisatorische Mindeststandards, um Schmelztiegel und Vermischung gehen müsste. Ein Plädoyer für die Multikulturelle Gesellschaft. Gerade jetzt.
Die Flugschrift liegt der "taz", der "jungle world" und anderen Zeitschriften bei. Gesamtauflage: 100.000 Exemplare. Sie kann einzeln oder in größerer Anzahl kostenlos gegen Rückporto bestellt werden: AKTION 3.WELT SAAR, Weiskirchener Strasse 24, 66679 Losheim am See, Telefon: 06872 9930-56, Fax: 06872 9930-57, mail@a3wsaar.

Lesen Sie [hier] die Flugschrift.

Iran - Unterlassene Hilfeleistung

Eigentlich kann man sich nur an den Kopf fassen: Millionen stehen gegen das verbrecherische Regime des "Gottesstaates" auf, fordern säkular-demokratische Verhältnisse und riskieren dafür ihr Leben. Solidarität mit den Unterdrückten sollte doch selbstverständlich sein - und trotzdem muss man dafür werben.
Was behindert die Entwicklung einer breiten und effektiven Solidarität der deutschen Öffentlichkeit mit der demokratischen Massenbewegung im Iran? Und warum diskreditiert sich insbesondere die Mainstreamlinke mit unglaublichen Eiertänzen und pflegt lieber ihr Ressentiment anstatt Solidarität zu demonstrieren?

Lesen Sie hier den Flyer:
Teil 1: Mangelnde Einsichten und was sonst noch an der Solidarität hindert.
Teil 2: Ressentiment und Eiertänze. Das Trauerspiel der friedensbewegten Linken.

Resolutionen und Redebeiträge auf Iran- Solidaritätskundgebungen in Stuttgart

Lesen Sie [hier] die Rede zur Kundgebung "For a free Iran" am 11. Februar 2010 von Barbara Fritz, Emanzipation und Frieden. Zu allen Redebeiträgen dieser Kundgebung gelangen Sie [hier].

Rede von Lothar Galow-Bergemann für die Gruppe Emanzipation und Frieden auf der Solidaritätskundgebung mit der demokratischen Massenbewegung im Iran am 4.Juli 2009. [Rede] und [Flyer].

Rede von Barbara Fritz für die Gruppe Emanzipation und Frieden auf der Solidaritätskundgebung mit der demokratischen Massenbewegung im Iran in Stuttgart am 2. September 2009. [hier]. Auch als Tonaufnahme des FRS erhältlich.

Allgemeine Veranstaltungshinweise und Informationen sind auf http://www.persian-act.org/, der Homepage des Iranischen Solidaritätskomitees Stuttgarts, zu bekommen.

Linkspartei entschuldigt sich für Plakat-Fehldruck!

Soeben ging ein Schreiben der Linkspartei bei uns ein, in dem es heißt: "Durch ein bedauerliches technisches Versagen in unserer Druckerei wurden unsere aktuellen Afghanistan-Plakate nur mit dem halben Slogan ausgedruckt. Leider haben einige dieser Plakate bereits den Weg in die Öffentlichkeit gefunden. So konnte in der Öffentlichkeit teilweise ein falsches Bild über die Ziele unserer Afghanistan-Politik entstehen. Wir bedauern das außerordentlich und versprechen, dass wir sie schnellstmöglich gegen die richtigen Plakate umtauschen werden, die bereits im Druck sind. Anbei übersenden wir Ihnen vorab unser richtiges Afghanistan-Plakat mit der Bitte, es Ihrem Interessentenkreis umgehend bekannt zu machen. Wir möchten uns für das peinliche Versehen entschuldigen und an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich betonen, dass wir die Bevölkerung in Afghanistan und in Deutschland keineswegs im Unklaren über unsere Politik lassen wollen." Gerne kommen wir der Bitte der Linkspartei nach.


Die korrigierte Plakatversion im PDF-Format finden Sie [hier].


Das Leid der Palästinenser und das Elend ihrer vermeintlichen Freunde

Gazakrieg. Israel wehrt sich gegen die Hamas. Deren Terror richtet sich nicht nur gegen Israelis, sondern auch gegen die „eigene“ Bevölkerung. Unter was die Palästinenser alles zu leiden haben, welche Perspektive sie hoffentlich haben und warum ihnen hiesige Gutmenschen und Antiimperialisten einen Bärendienst erweisen.

Den Flyer gibt es [hier].

Schaufensterreden und fette Geschäfte mit den Mullahs: Die iranische Atombombe und Deutschlands zwielichtige Rolle (Mai 2008) - SFI (Archiv)

Das iranische Regime leugnet den Holocaust. Es droht Israel mit der Vernichtung. Und strebt nach der Atombombe. Passende Trägerwaffen hat es schon. Die Kanzlerin findet viele gute Worte für Israel. Aber der größte Handelspartner des antisemitischen Regimes ist niemand anderes als Deutschland. Auch Daimler mischt kräftig mit. Über Deutschlands zwielichtige Rolle und warum man sich jetzt für einen Wirtschaftsboykott des iranischen Regimes aussprechen muss, wenn man einen Krieg verhindern will. [mehr]

Bevor es zu spät ist! Keine Atomwaffen für den Iran - Solidarität mit Israel - SFI (Archiv)

Dokumentation einer Mahnwache und Kundgebung.
Wieder einmal ist Holocaust-Gedenktag. Der iranische Präsident hat Israel zum wiederholten Male die Vernichtung angedroht. Die Empörung darüber hält sich in engen Grenzen. „Natürlich“ schweigt auch die „offizielle“ Friedensbewegung. Mitglieder der Stuttgarter Friedensinitiative organisieren gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der Evangelischen und der Katholischen Kirche, der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Initiative Solidarität mit Israel eine Mahnwache. Hier der Aufruf und die Ansprachen. [mehr]

Iran - der Januskopf von Kultur und Willkür - SFI (Archiv)

Ein literarisch-politischer Nachmittag.
Zusammen mit Exil-IranerInnen aus ganz Europa, P.E.N.-Zentrum Iran im Exil, Charter 2003, AnStifter - Bürgerprojekte gegen das Vergessen, Gewerkschaft ver.di und DFG-VK veranstaltet die SFI einen literarisch-politischen Nachmittag. Eine Begegnung mit Exil-IranerInnen, die sich gegen die Herrschaft des islamistischen Gottesstaats und für demokratische Freiheiten einsetzen. [mehr]

no Taliban - no Vatikan. Kein Bündnis mit dem politischen Islam - SFI (Archiv)

Beschweigen, Verharmlosung und Rechtfertigung des islamistischen Terrors durch Friedensbewegung und die Mainstreamlinke sind durchaus konsequent. Was mit hanebüchenen Verschwörungsphantasien über den 11. September 2001 begann, mündet nun in die Forderung nach dem „Bündnis mit dem politischen Islam“. Überschneidungen mit offizieller deutscher Politik liegen auf der Hand. Auch Nazis finden Bündnisse mit Islamisten immer interessanter. Ein Bündnis des Grauens, dem entschieden entgegenzutreten ist. [mehr]

Solidarität mit den Menschen im Iran. Für demokratische Freiheiten - Nieder mit dem Mullah-Regime - SFI (Archiv)

Im Iran stehen Hunderttausende gegen das verhasste Mullah-Regime auf. Weltweit gibt es Solidarität. Exiliraner organisieren auch in Stuttgart eine Demonstration. Die Stuttgarter Friedensinitiative ruft zur Teilnahme auf. Die „offizielle“ Friedensbewegung rührt sich nicht. Genauso wie all die anderen, die noch vor kurzem ihr Herz für die Menschen im Irak entdeckt hatten. Im Februar demonstrieren 50 000 gegen den Irakkrieg, im Juli 300 ExiliranerInnen und fünf (!) Herkunftsdeutsche für Solidarität mit den Menschen im Iran. Eine äußerst selektive Humanität. Ekelhaft. [mehr]

Grußwort von Bärbel Illi (für die SFI) an die Demonstration  regimekritischer IranerInnen (9. Juli 2003)