Solange sich nichts Grundlegendes ändert, geht die
Krise weiter.
Das deutsche Staatsoberhaupt macht sich Sorgen um den Kapitalismus. Man
müsse ihn vor sich selbst schützen, meint Köhler. Interessant, was den
ehemaligen Chef von Sparkassenverband und Weltwährungsfonds so
umtreibt,
doch wirklich wichtig ist eine ganz andere Frage: Wie kann man sich
eigentlich selbst vor dem Kapitalismus schützen? Denn dieser - lange
als
"soziale Marktwirtschaft" beweihräuchert - reißt weltweit immer mehr
Menschen in den Strudel seiner Krise und lässt ihnen wenig Hoffnung,
dass
sich ihre Lage jemals wieder verbessern könnte...
Gegen Wirtschaftswachstum, Staat, Sozialismus, Glaube an Bösewichter
und
Wegducken in die (Volks)Gemeinschaft.
Für massive Arbeitszeitverkürzung, Selbstorganisation und solidarisches
Wirtschaften.
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den Flyer!
Anmerkungen zu diesem Flyer und zum regressiven Antikapitalismus aus
einer Sendung im Freien Radio für Stuttgart am Freitag, 30. April 2010
hören Sie
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