Gesellschaft und
Soziale Bewegungen

Texte der Gruppe Emanzipation und Frieden.


Zu schade
für eine Weltmeisterschaft

1. Einwurf:
Eine Verteidigung des Fußballs gegen seine (nationalen) Liebhaber. Anmerkungen zur kritischen Theorie des Fußballsports.
Lesen Sie [hier] den Flyer.

2. Einwurf:
Fußball als Ideologie.
Eine kritische Bestandsaufnahme.
Hören Sie [hier] die Radiosendung.

...ach übrigens:
Nach all der Kritik sollten Sie nicht vergessen:
Manchmal ist Fußball einfach nur Fußball.
Viel Spaß mit und bei der WM!

Weitere Informationen zum Flyer, zur Radiosendung und einige Literaturhinweise finden Sie [hier].

Nie wieder so viele Autos bauen.
Nie wieder so lange arbeiten.

Das deutsche Staatsoberhaupt macht sich Sorgen um den Kapitalismus. Man müsse ihn vor sich selbst schützen, meint Köhler. Interessant, was den ehemaligen Chef von Sparkassenverband und Weltwährungsfonds so umtreibt, doch wirklich wichtig ist eine ganz andere Frage: Wie kann man sich eigentlich selbst vor dem Kapitalismus schützen? Denn dieser - lange als "soziale Marktwirtschaft" beweihräuchert - reißt weltweit immer mehr Menschen in den Strudel seiner Krise und lässt ihnen wenig Hoffnung, dass sich ihre Lage jemals wieder verbessern könnte...
Gegen Wirtschaftswachstum, Staat, Sozialismus, Glaube an Bösewichter und Wegducken in die (Volks)Gemeinschaft.
Für massive Arbeitszeitverkürzung, Selbstorganisation und solidarisches Wirtschaften.
Lesen Sie [hier] den Flyer!
Anmerkungen zu diesem Flyer und zum regressiven Antikapitalismus aus einer Sendung im Freien Radio für Stuttgart am Freitag, 30. April 2010 hören Sie [hier]
Lesen Sie dazu auch den Text von Tomasz Konicz "Krisenmythos Griechenland"